Apropos innerer Schweinehund und Nichthandlung
Dezember 9, 2011
Zuletzt überarbeitet am 05.11.2012 Allgemein, Führung, Strategie
Wieder hat uns ein Geschäftsführer im Ruhestand bestätigt, dass im Tagesgeschäft
für Strategie und Umsetzung kaum Zeit bleibt.
“Man kommt sich vor wie der, der die stumpfe Säge hat und keine Zeit bleibt die Säge zu schärfen. Man weiss das zwar, hat aber keine Zeit Sie zu schärfen und sägt stumpf weiter.”
Am Ende des Tages, ist das leider nicht der einzige Aspekt warum es zum Stillstand kommt. Immer wieder musste dieser Geschäftsführer mit den Widerständen des Inhabers und dessen Co Geschäftsführer umgehen. Der Inhaber hat immer wieder neue Geschäftsfelder auf Pump aufgemacht und das Kerngeschäft vollständig vernachlässigt. Auf seine warnenden Mitarbeiter hat er nicht gehört und ist dann auch noch früh verstorben. Die Firma ist heute insolvent. Auch hier hat der innere Schweinehund sein übriges getan. Von 300 auf 210 und jetzt nach der Insolvenz auf 80.
Wenn es soweit kommt, brauchen Sie weder Coach noch Berater. Wenn Sie krank sind, gehen Sie zum Arzt. Reagieren sie frühzeitig und hören Sie auf Warnungen. Geben Sie Ihren Mitarbeitern Verantwortung. Entscheidungen sind besser als keine. Lernen Sie sich selbst und ihre Mitarbeiter zu führen.Wie kommunizieren Ihre Mitarbeiter? Lust auf Weiterbildung?
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Guten Morgen
das stimmt total
Gruß
Urska
Stimmt auf jeden Fall;-)