Strategie – Führen: Was sind die Erfolgsfaktoren von Unternehmensberatung?

Juni 1, 2012 in Allgemein

An der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer werden derzeit im Rahmen eines Forschungsprojektes die Erfolgsfaktoren von Unternehmensberatung erforscht. Diese sind u.a.Transfer- und Veränderungsstärke

  1. Zielvorstellung hinsichtlich des Beratungsprojektes
  2. Vertrauen zwischen Beratern und dem Klienten
  3. bereitgestellten Ressourcen und Projektmanagement
  4. Intensität der Kollaboration
  5. Top-Management Support (Unterstützung der Projektsponsoren)
  6. Komplexität des Beratungsprojektes
  7. Beratungserfahrung beim Klienten
  8. Einhaltung von Budget und Zeitplan
  9. Grad der Zielerreichung
  10. Know-How-Erweiterung

Immer wieder stellen wir bei der Akquise fest, dass “Unternehmensberatung” ein Unwort bei vielen KMUs ist, und viele Geschäftsführer “gebrannte Kinder” in Bezug auf Unternehmensberatung sind. Hier haben die großen Beratungsunternehmen scheinbar weniger Herausforderungen, werden doch regelmäßig bei großen Unternehmen die Entscheidungen der Geschäftsführung durch Beratungs-Know-How und Beratungs-Ergebnisse abgesichert.

Neben den o.g. Faktoren sehen wir einen zentralen “soften” Erfolgsfaktor in der Beratung, der dieser aktuellen Studie fehlt:

Die Transfer- und Veränderungsstärke der beteiligten Personen im Beratungsprojekt auf Kundenseite und bei den Beratern.

Von der Transfer- und Veränderungsstärke ist es unserer Erfahrung nach abhängig, ob

  • Zeitpläne,
  • Budgets ,
  • Aktionen und Maßnahmen und vor allem
  • die Umsetzung

wie erarbeitet und geplant erledigt werden können. Dies wirkt sich erheblich auf  den Grad der Zielerreichung und den ROI des Beratungsprojektes aus.

Um optimale Ergebnisse mit unseren Kunden in Beratung, Coaching und Training zu erreichen,  nutzen wir die Transferstärke-Methode®  unseres Kooperationspartners und Lizenzgebers, dem Arbeitspsychologen Prof. Dr. Axel Koch.

  1. Zielvorstellung hinsichtlich des Beratungsprojektes lassen sich besser erklären und abschätzen.
  2. Das Vertrauen zwischen Beratern und dem Klienten wird erheblich gestärkt.
  3. Die Ressourcen und das Projektmanagement können gezielter ausgesucht werden.
  4. Die Intensität der Zusammenarbeit der Projektbeteiligten erhöht sich wesentlich.
  5. Die Top-Management Unterstützung für das Beratungsprojekt (das unterstützende Umfeld) wird bestätigt.
  6. Die Komplexität des Beratungsprojektes kann vom Start her vereinfacht werden.
  7. Die Einhaltung von Budget und Zeitplan kann besser abgeschätzt und eingehalten werden.
  8. Der Grad der Zielerreichung ist höher, weil die Beratungsmethoden auf die jeweiligen Transfer- und Veränderungstypen ausgerichtet werden.
  9. Das Know-How wird während dem Beratungsprojekt zielgerichtet erweitert.

Setzen Sie für Beratungen in Ihrem Unternehmen nur transfer- und veränderungsstarke Berater ein, die mit Ihnen zusammen die Umsetzung neuer Strategien, Unternehmensziele und Führungsinstrumente kommunizieren und vorantreiben. Erfahren Sie jetzt mehr dazu, wie der Test zur Transfer- und Veränderungsstärke Ihnen im Vorfeld Ihrer Beratungsprojekte weiterhelfen kann.


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Wann ist heute ein Auftrag ein Auftrag?

November 23, 2011 in Allgemein, Verkaufen

Wann ist heute ein Auftrag ein Auftrag? Bzw: Was ist ein Auftrag heute noch wert?

Der überwiegende Teil heutiger Anfragen potentieller Kunden für ein Angebot, dienen nur noch dem Preisvergleich. Die konkrete Leistung, der Nutzen und Professionalität des Dienstleisters, wird unter dem Gesichtspunkt Preis nur selten oder gar nicht berücksichtigt und hinterfragt.   “Gute Gesprächen” und alles umsonst sind heute Trumpf. Wir Menschen sind schon Schnäppchenjäger…

Es beginnt bei der Akquise am Telefon. Ganz kurzfristig werden konkret vereinbarte Termine aus unerfindlichen (Krank/wichtiges Projekt/blablabla/Einwand/Vorwand) Gründen, kurzfristig abgesagt oder verschoben.  Immer sehr spannend, wenn der Termin den Einsatz von Spezialisten erfordert. Meist sind diese dann bereits gebucht und nicht mehr kostenfrei zu stornieren.

Die berechtigte Frage: Macht sich denn heute keiner mehr einen Kopf?

Am Ende des Tages wird extrem viel Zeit und jede Menge Geld (für Präsentationen, Fahrtkosten, Spesen usw.) investiert.

Das Ergebnis, setzen 6, Produktivität = NULL und dennoch die Wirtschaft läuft.

Zu aktiver Handlung / pro-aktiver Umsetzung kommt es bei den Anfragenden selten. Warum dann die Mühe, fragen sie sich?

Besten Falls verlangen Sie bereits Geld für das Angebot. Traurig aber wahr. Kommt es nicht zum Auftrag, sind sie wenigstens für Ihren Aufwand entschädigt. Aufträge  bewerten sie besser erst dann, wenn diese schriftlich bestätigt sind, die Arbeit / Dienstleistung erbracht ist  und das Geld auf Ihrem Konto gebucht ist.

Wir fakturieren aus oben genannten Gründen 50% im voraus und 50% plus Spesen nach Abschluss des Projekts.

Der Salesfunnel (Verkaufstrichter) ist immer noch das beste Modell Geschäfte planbar zu machen.

Richtig verwendet hilft er den Verkaufsprozess und sich selbst zu strukturieren. Führen Sie Ihre Kunden zum Abschluss.

Wann ist für Sie ein Auftrag wirklich ein Auftrag? Diskutieren Sie gerne mit, indem Sie diesen Artikel kommentieren.

Leadership Sales ist eine tolle Sache. Sie wollen mehr erfahren.

Rufen Sie uns an +49.781.4744559

Wie machen Sie Ihre Akquise?

November 21, 2011 in Allgemein, Verkaufen

Unser im StrategieForum Stuttgart entwickelter Unternehmens-Radar© für ganzheitliche Unternehmensführung bringt immer wieder das selbe erschreckende Ergebnis!

80%  aller bewerteter Unternehmen haben mangelnden Kontakt zur Zielgruppe!

Schauen sie sich das Bild genau an;-)

Das hier ist nicht nur eine tolle Art das Auto reinigen zu lassen, sondern die neue und optimierte Form der Direktansprache. Einfach² “saubere” Akquise.
Ich sage noch zu meinem Kollegen, schau mal vor uns fährt ein Fahrzeug mit Werbeaufschrift und schon steht er mit Visitenkarte beim zukünftigen Kunden. Unser Fahrzeug war noch nicht mal auf dem Band zur Innenreinigung.
Nach dem KUK Prinzip schnell erklärt wer wir sind und was wir können. Während dem Saugvorgang Aufgabe, Situation, Motiv,  Bedürfnisse und Wünsche des Kunden mit Fragen abgeholt und einen Telefontermin vereinbart. Kaffee inklusive;-)

Merke: “Akquise kann durchaus Freude bereiten;-)”

Den Anruf pünktlich ausgeführt, ein paar mal Mailboxhopping und schon war der Termin gefunden. Mit unserem Spielfeld-Modell© ist es im Ersttermin gelungen aus dem Potential einen Kunden zu machen.  Wir waren von Anfang an dabei;-) Ein weiteres Beispiel, dass sich Verbindlichkeit und Hartnäckigkeit auszahlen! Kunden beissen nicht;-)

So geht Akquise angenehm anders?

Wollen Sie lernen und erfahren wie das geht?

Rufen Sie uns an +49.176.30011800