Blue Card gegen Fachkräftemangel mit der Transferstärke-Methode®

Mai 2, 2012 in Allgemein

Sie suchen händeringend nach Fachkräften? Der Bundestag hat am 27.04.2011 den Gesetzentwurf  der Bundesregierung zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union (17/8682) gegen das Votum von SPD und Bündnis 90/Die Grünen angenommen. Die “Blue Card” soll  Arbeitsgenehmigungen für Fachkräfte aus Drittstaaten außerhalb der EU, unter bestimmten Voraussetzungen, ab sofort vereinfachen.

Prof. Dr. Jörg Knoblauch sagt: “Die Trefferquote in der Personalauswahl bei Neueinstellungen sind lächerliche 30 Prozent. Um unternehmerisch erfolgreich zu sein, brauchen Sie überdurchschnittlich engagierte und eigenverantwortlich handelnde Mitarbeiter.”

Kennen Sie die Zauberformel für überdurchschnittlich engagiert und eigenverantwortlich handelnde Mitarbeiter? Können Ihre Führungskräfte mit dem Potential dieser Fachkräfte umgehen? Sind Sie fit für die interkulturelle Integration von Fachkräften. Steigert die Blue Card die Recruiting Treffer Quote?  Immerhin geht es für Unternehmen um Jahresgehälter ab Euro 35.000 pro Jahr zzgl. Rekrutierungskosten, verlorene Arbeitszeit für Bewerbungsgespräche, Reisekosten, Sozialabgaben etc.

Um die kulturelle Barriere zu meistern brauchen “Blue-Card” Mitarbeiter mit Hochschulabschluss ein hohes Maß an Transfer- und Veränderungskompetenz.  Diese Kompetenzen sichern schnelles Verständnis und die Umsetzung in einem neuen Umfeld. Transfer und Veränderung wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor für die Personalpolitik.

Ob Fachkräfte aus Deutschland, der EU oder mit Blue Card, aus 100 Kandidaten gibt es nur ca. zehn (10%), die für ein Engagement in Ihrem Unternehmen in Frage kommen.

Wir sind Lizenz-Partner für die Transferstärke-Methode® nach Prof. Dr. Axel Koch und können Ihnen sagen welches Personal Sie für maximalen Erfolg brauchen.

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Führungskräfte und Ihre Wirkung

April 10, 2012 in Allgemein

Heute Morgen im Coaching Gespräch hat uns ein Key Account Manager sehr gut beschrieben wie Führung nicht funktioniert! Der Mitarbeiter schilderte uns stark irritiert das Verhalten seiner Führungskraft und dessen mangelnder Wertschätzung.  Der Mitarbeiter hatte  mit seinem neuen Vorgesetzten, in seiner neuen Firma, die Zusammenarbeit bei einem Termin vereinbart.  Der Chef kam exakt zum Termin, so dass eine Vorbesprechung vor Ort unmöglich war. Kaum war der Termin vorbei, musste der Chef sofort ohne Nachbesprechung wieder weg und das obwohl dem Mitarbeiter während dem Termin das Auto aufgebrochen wurde. 60 Minuten später als der Mitarbeiter mit der Polizei im Gespräch war, rief dann der  Vorgesetzte für die telefonische Nachbesprechung an.  Dieser Vorgesetzte ist sich seiner Wirkung garantiert nicht bewusst und der Mitarbeiter ist verständlicher Weise extrem unzufrieden mit seiner Art.

Werden sich als Führungskraft Ihrer Wirkung bewusst.

So macht es eine wertschätzende Führungskraft! 30 Minute wertvoll investierte Zeit.

15 Minuten vor dem Termin: Eine kurze Strategiebesprechung!

15 Minuten nach dem Termin: Das Gespräch Revue passieren lassen und einfach mal für den neuen Mitarbeiter da sein.

So einfach geht Wertschätzung, der Ertrag für die Firma ist unbezahlbar, der Mitarbeiter zufrieden!

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Führung: Warum gute Fragen stellen in der Mitarbeiterführung so hilfreich ist

April 3, 2012 in Allgemein

Immer wieder sind es die gleichen Themen! Ihr Mitarbeiter hat die ihm übertragene Aufgabe nicht wunschgemäß erledigt? Natürlich stellen wir jetzt die Frage, wer hat das Problem?

Haben Sie das Problem oder Ihr Mitarbeiter?

Bevor Sie den Mitarbeiter verantwortlich machen können, stellen Sie sich bitte selbst die Frage: Habe ich dem Mitarbeiter eine klare Aufgabe gegeben?

Führungsstile: Warum gute Fragen stellen bei der Mitarbeiterführung hilfreich ist

Haben Sie sich im Vorfeld die Aufgabe gestellt und vor Ihrem geistigen Auge gelöst?

Wenn Sie die Aufgabenstellung mit Ihrem Mitarbeiter SMART (= Spezifisch, Messbar, Akzeptiert/Aktionsorientiert, Realistisch, Terminierbar) definiert haben, gibt es z.B. das Problem bzw. die Ausrede “ich hatte keine Zeit” wesentlich seltener. Schließlich haben Sie die Aufgabe vorher klar mit dem Mitarbeiter erörtert und er/sie hat diese akzeptiert. Das Problem “keine Zeit” tritt in der Regel nur dann auf, wenn die Aufgabe ohne Priorität dem Mitarbeiter zugerufen wird, nach dem Motto:

Könnten Sie das mal noch erledigen!

Was bedeutet aber “können Sie das mal noch erledigen”? Bis wann erledigen? Warum erledigen? Für was und wen erledigen? Gibt es Abhängigkeiten? Welche Ressourcen benötigt “noch erledigen”? Alle diese Fragen sind in diesem Moment für den Mitarbeiter offen und unbeantwortet.

Das bedeutet für Ihren Führungsstil: Ihre delegierte Aufgabe ist nur bedingt realistisch, nur schwer messbar, sie ist nicht akzeptiert, begrenzt aktionsorientiert, nur wenig realistisch und überhaupt nicht terminiert.

Glauben Sie, dass Ihr Mitarbeiter die Aufgabe erledigt? Wer hat das Problem? Aus diesen SMARTen Gründen macht es Sinn, viele gute Fragen zu stellen. Sie sind sehr hilfreich in der Mitarbeiterführung.

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