Wirtschaftswoche: “75 Prozent der Unternehmer trauen ihren eigenen Managern nichts zu”

Mai 15, 2012 in Allgemein

Heute haben wir einen spannenden Bericht zum Potential der weltweiten Führungskräfte bei wiwo online gefunden.

Auszug vom 11.04.2012:

“75 Prozent der Unternehmer – weltweit – bezweifeln, dass ihre Führungsteams den notwendigen Kompetenzmix besitzen, um im Jahr 2012 für ihre Unternehmen Wachstum zu erwirtschaften. Das hat eine Umfrage des amerikanischen Korn/Ferry Institutes ergeben „Da sich die Weltwirtschaft stabilisiert, wird es für Unternehmen zunehmend wichtig, die Tauglichkeit ihrer Führungs- und Talentstrategien zur Unterstützung ihrer Geschäftsstrategien auf den Prüfstand zu stellen“, sagt Ana Dutra, CEO und Senior Partner von Korn/Ferry Leadership and Talent Consulting. „Verfügen Organisationen über die richtigen Führungskräfte in den richtigen Positionen? Sind diese Organisationen auf die Zukunft ausgerichtet und identifizieren und entwickeln sie konsequent ihre Führungskräfte von morgen?” Das seien die strategischen Fragen in den Chefetagen.”

Den vollständigen Artikel finden Sie HIER

Wir finden, dass sich jeder Unternehmer der so urteilt immer die Fragen gefallen lassen muss, wer, wie und nach welchen Kriterien diese Führungskräfte eingestellt worden sind!

Interessant ist in diesem Zusammenhang ist die Studie von Nachtwei & Schermuly die uns Prof. Dr. Axel Koch zur Praxis der Personalauswahl am 03.05.2012 gebloggt hat.

“Die beiden Wissenschaftler haben herausgefunden, dass etwa 70% von kleinen und mittleren Unternehmen und 58%  von Großunternehmen für die Personalauswahl das sogenannte “Unstrukturierte Interview” nutzen. Dies hat jedoch mit etwa 4% die schlechteste Trefferquote.”

Die Studie bestätigt so gesehen woher die schlechte Qualität kommt und dass die Probleme hausgemacht sind.

Investieren Sie jetzt in nachhaltige Aus- und Weiterbildung. Wir sind Lizenzpartner für die Transfer-Stärkemethode®. Nutzen Sie unsere Führungs- und Strategiekompetenz um Ihre Mitarbeiter auf Ballhöhe zu bringen.

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Prof. Dr. Axel Koch zur Transferstärke-Methode beim Kongress Wirtschaft und Gesundheit 2012

Mai 14, 2012 in Allgemein

Nutzen Sie die Chance und erleben Sie einen dreistündigen Workshop mit dem Erfinder und Entwickler der Transferstärke-Methode® mit unserem Kooperationspartner und Lizensgeber Professor Dr. Axel Koch.

Der Workshop mit dem  Titel: “Der Nutzen der Transferstärke-Methode für eine nachhaltige betriebliche Gesundheitsförderung” findet am 17. Mai 2012 beim Kongress „Wirtschaft und Gesundheit – kranke Wirtschaft, gesunde Arbeit, Burn-out-Alarm“ in Bad Kissingen statt und startet um 15.00 Uhr.

Betriebliche Gesundheitsförderung startet mit zufriedenen und engagierten Mitarbeitern! Darüber reden reicht nicht.  Gesundheitsreports und Mitarbeiterbefragungen zeigen den Veränderungsbedarf der Wirtschaft. Wieso bleibt so oft alles beim Alten?

Die nach wissenschaftlichen Kriterien entwickelte Transferstärke-Methode bietet hierzu einen völlig neuen Lösungsansatz, der im Workshop aufgezeigt wird.

  • Transferstärke – 13 Einstellungen und Fähigkeiten, die den Umsetzungserfolg von Lern- und Veränderungsimpulsen ausmachen
  • Analyse der Transferstärke und Transferbarrieren
  • Passgenaue Maßnahmen – ein Blick in die Transferstärke-Toolbox.

Weitere Themen beim Kongress-Heiligenfeld vom 16. bis 19. Mai 2012

  • Gesundheitsfördernde Organisationsstrukturen
  • werteorientierte Unternehmenskultur
  • Kernkompetenzen Selbstführung und Selbstmanagement
  • Dimensionen eines ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagements
  • Burn-out-Prophylaxe
  • Life-Balance-Konzepte
  • Sinn und Arbeit
  • Leadership und Menschenführung
  • Psychosoziale Belastung.

Mehr zum Kongress-Heiligenfeld!

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Prof. Dr. Axel Koch – zu Risiken und Nebenwirkungen bei der Personalauswahl

Mai 3, 2012 in Allgemein

Heute ein interessanter Kommentar von Prof. Dr. Axel Koch zu unserem Artikel Blue Card.

Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Studie von Nachtwei & Schermuly zur Praxis der Personalauswahl.

Die beiden Wissenschaftler haben herausgefunden, dass etwa 70% von kleinen und mittleren Unternehmen und 58%  von Großunternehmen für die Personalauswahl das sog. “Unstrukturierte Interview” nutzen. Dies hat jedoch mit etwa 4% die schlechteste Trefferquote. Viel zuverlässiger in der Vorhersage sind dagegen ein “Strukturiertes Interview” mit 25% (wie man es z. B. auch unter Nutzung der Transferstärke-Methode gestalten kann) oder eine Arbeitsprobe (29%) oder Eignungstests (Persönlichkeit, Intelligenz) mit 36%. Am wirkungsvollsten ist dabei eine Kombination dieser Verfahren.

Und wenn Sie jetzt denken, dass 25% – 36% auch nicht so viel ist, dann denken Sie mal an die Aufschrift “Risiken und Nebenwirkungen bei Medikamenten”. Wenn hier die Vorhersage wäre, dass es in 25% der Fälle zu Todesfällen kommt, würden Sie diese Angabe auf keinen Fall ignorieren.

Deshalb mein Tipp: Solide Personalauswahl machen, die auf wissenschaftspsychologischen Erkenntnissen beruht.

Mehr zu der Studie von Nachtwei & Schermuly finden Sie in der Ausgabe vom Harvard Business Manager,vom April 2009: Hier der Link  zum Artikel http://bit.ly/IWyA3n

Viel Dank Axel für Deinen Kommentar, dieser Artikel ist als reiner Kommentar zu wertvoll, deswegen veröffentlichen wir Ihn ganz.

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Prof. Dr. Axel Koch alias Richard Gris, Autor des Wirtschaftsbestsellers „Die Weiterbildungslüge“ …

Februar 6, 2012 in Allgemein

…  ist für seine Transferstärke-Methode® mit dem dritten Platz beim deutschen Weiterbildungspreis 2011 ausgezeichnet worden. Wir freuen uns über den Stellenwert der Transferstärke-Methode für die Deutsche Weiterbildung.

Auf dem Foto überreichen  Nilgün Yalniz vom Haus der Technik (links im Bild) und die Moderatorin des Abends Kristin Gräfin von Faber-Castell  die Urkunde zum Platz 3 an Prof. Dr. Axel Koch.

Der erste Preis ging an Prof. Dr. Josef Guttmann für seinen berufsbegleitenden Online-Masterstudiengang „Physikalisch-Technische Medizin“, der sich besonders an Ärzte richtet. Platz 2 erreichte Simone Pfeffer-Brandl für Ihre Online-Meisterausbildung Akustik- und Trockenbau (IHK.)

Prof. Koch zeigte sich mit dem dritten Platz für seine Transferstärke-Methode angesichts der über 50 Bewerbungen sehr zufrieden: „Das ist eine Bestätigung und Bestärkung meiner über zweijährigen intensiven Arbeit an diesem wissenschaftlich basierten Konzept, um die Wirksamkeit von Personalentwicklungsmaßnahmen zu steigern.“

Der Weiterbildungspreis wurde zum dritten Mal vom Haus der Technik in Essen zukunftsweisende Konzepte und Projekte im Bereich der Weiterbildung vergeben. Er soll die die Bedeutung betrieblicher Weiterbildung betonen und die Entwicklung entsprechender Konzepte fördern.

Das Foto zeigt die Die fünf Nominierten, Simone Pfeffer-Brandl (1.v.l.), Kirstin Fragemann (re.), Prof. Dr. Josef Guttmann (2.v.l.), Norbert Kamps (5.v.l.) und Prof. Dr. Axel Koch (2.v.re.) wurden vom Prof. Dr. Ing. Ulrich Brill (3.v.l.), dem Moderator des Initiativkreises Ruhr Bodo Hombach (4.v.l.) und Kristin Gräfin von Faber-Castell (3.v.re.) gewürdigt. Fotos: Haus der Technik

Die Transferstärke-Methode ist für uns das Weiterbildungs- und Recruiting Werkzeug.

Wir freuen uns für  unseren starken Kooperationspartner Prof. Dr. Axel Koch und auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihm.

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