Strategie – Social Web – Die Wichtigkeit einer Social-Media-Strategie in Bezug auf Veränderung, Kundengewinnung, Nachfolgeregelung und Bilanzierung!

Juni 29, 2012 in Allgemein

Danke an den Senior Sanierungs-Berater Peter Appl für die spannende Diskussion und das damit verbundene Feedback zu Social Media. Appl bestätigt die Relevanz der Sozialen Netzwerke für die zukünftige Kommunikation und Kundengewinnungsstrategie. Im  Kern geht es immer wieder um Kommunikation und Veränderung!

Zitat:

“Wenn Sie heute mit Ihrem Unternehmen bestehen wollen, dann brauchen Sie eine Social-Media-Strategie und müssen da mitmachen. Wer meint im Bereich Social Media nicht mitmachen zu brauchen, der wird es verstehen lernen…”

Der Berater testiert: “Ich habe zu viele Unternehmer sterben sehen, weil man nur die alten Hilfsmittel und Produkte genommen hat und nicht mit gewachsen ist.” Die Kunden werden älter und es kommen neue hinzu. Aber die neuen Kunden wachsen ganz anders auf, als wir – die “alte Generation – 50+”. Statt Briefe werden heute eben e-mails geschrieben und statt Zeitung lesen die jungen Leute in den Social Medien. Wenn Sie sich als Verantwortlicher Ihres Unternehmens nicht anpassen, dann …”

Ein Beispiel aus der Praxis soll die o.g. Aussage verdeutlichen: Ein Händler für amerikanische Markenmotorräder hat zu lange gewartet, so lange bis seine “alte Generation” davongelaufen ist. Die  junge Generation hat er vergessen abzuholen. Fragen Sie sich: Wie lange nutzt die alte Generation noch Ihre Produkte? Erreichen Sie die nachfolgende Generation bereits? Die junge Generation sind Ihre Kunden, wenn Sie zukünftig bestehen wollen. Wenn Sie noch niemanden haben, dann holen Sie sich jemanden in Ihr Unternehmen, der Ihre zukünftigen Kunden kennt, die Ihnen das überleben von morgen sichern.

Dieser Punkt ist auch extrem wichtig für die Überlegungen zur Unternehmensnachfolge:

  • Welche Zielgruppe besitzen Sie?
  • Kennt Ihre Nachfolger diese und kann er Sie passend bedienen?
  • Sind Sie mir Ihrem Unternehmen im Social Web präsent und erhöhen dadurch Ihre Attraktivität für neue Kunden und potentielle Nachfolger?
  • Können Sie den Nutzen Ihres Produkt Ihren Führungskräften, Ihren Mitarbeitern und Ihren Kunden erklären! (keine technischen Details, sondern Nutzen)

Unser Mentor aus der Sanierungsberatung empfiehlt den Geschäftsführern seiner 50 plus Generation: “Hängt Euch dahinter.” (hinter das Auf- und Umsetzen einer Social-Media-Strategie)

Ja, es tut immer etwas weh, wenn man Geld ausgeben muss, vor allem wenn es viel Geld zu sein scheint. Bedenken Sie aber: Was kostet es, wenn Sie nichts tun? Das “Nicht Handeln” taucht nur nicht in der Bilanz auf. Wenn in der Bilanz auftauchen würde, was man vergibt, weil man nichts tut, dann würden viele Bilanzen ganz anders aussehen!

Denken Sie auch an Basel II und III. Die Qualifikation des Geschäftsführers und die Weiterbildung in die Geschäftsleitung und die Mitarbeiter führt zu einem besseren Ratingergebnis.

Wir machen Ihnen das Thema Social Media transparent und verständlich – versprochen! Haben Sie keine Angst vor dieser Veränderung. Gerne nehmen wir Sie mit auf die Reise und geben Ihnen alle Grundlagen für die Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern und Kunden. Eine Investition, die sich nachhaltig auszahlen wird. Profitieren Sie von unserer strategisch, ganzheitlichen Sicht auf die Themen, statt technischer Agenturdenke.

Informieren Sie sich jetzt und buchen Sie eine Beratungs-Probefahrt© bzw. eine Reflexion.


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Strategie – Führen – Notwendige Marktanpassung (Veränderung) und Handbremsen

Juni 6, 2012 in Allgemein

Unternehmen unterliegen gerade in stürmischen Zeiten immer wieder notwendigen Veränderungen, um den Marktanforderungen gerecht zu werden. In Boom-Branchen besteht die  Anforderung darin neues Personal zu finden und zu integrieren, ohne das Unternehmens-System zu gefährden. In gesättigten Märkten gilt es neue Strategien und Ideen für die Zukunft zu entwickeln. Natürlich gibt es noch viele andere Herausforderungen!

Doch viele Veränderungsprojekte laufen nicht rund und erreichen in den seltensten Fällen die gesetzten Ziele. Dafür gibt es viele Gründe:

  • Es gibt keine klare oder eine zu komplizierte Strategie.
  • Eine Beratung definiert die Strategie und überlässt der Firma die Umsetzung alleine.
  • Die Strategie wird nicht sauber implementiert.
  • Die neue Strategie  wurde nicht kommuniziert.
  • Die notwendige Veränderung und die damit verbundenen Chancen sind unklar.
  • Die Führungskräfte schaffen den Transfer nicht.
  • Die Mitarbeiter werden nicht auf die Reise mitgenommen.
  • Etc.

Sascha Hertling und Dr. Thomas Hoffmann vom RKW Kompetenzzentrum (Abteilung Kompetenzentwicklung) bestätigen unsere Erfahrung.  Die verantwortlichen Führungskräfte machen  – nach dem Motto „mehr vom selben“ einfach weiter. Sie suchen nach neuen Managementkonzepten und Beratern  die Erfolg und Zielerreichung versprechen. In den seltensten Fällen sucht die Führung die Schuld bei sich selbst. Zitat RKW Magazin 04-2010: “Die Folge ist in immer mehr Unternehmen eine Spirale der Atemlosigkeit, gestörte Balancen (oft die Work-LifeBalancen der Beteiligten), negative Lernprozesse und sinkende Motivation bei Mitarbeitern und Führungskräften. Hier innezuhalten und einmal vom Modus des „Tuns“ in den des „Beobachtens“ zu wechseln, könnte dem Management den Blick öffnen.”

Genau aus diesem Grund,  um  die Handbremsen zu lösen und die Veränderung erfolgreich zu gestalten bieten wir dem Management unsere “Reflexion – 360° Unternehmens-Feedback” an. In sehr vielen Fällen blockiert mangelhafte und nicht zielorientierte Kommunikation die Handbremse. Bevor ich Gas geben kann, muss das Auto funktionieren! Mit platten Reifen und angezogener Handbremse gewinnen Sie kein Rennen.”

Nur in Unternehmen, wo Veränderungen strategisch geplant und sauber von der Führung kommuniziert und umgesetzt werden, entsteht ein natürlicher Fluß der Veränderung.  Veränderungsprojekte benötigen klare Ziele und nachhaltiges Management.

Merke: ” Der innere Schweinehund ist der Todfeind der Veränderung und Unzufriedenheit Burnout Bringer Nummer 1.”

Lösen Sie mit uns die Handbremse, reparieren Sie Ihren Reifen und starten Sie effizient neu durch. Sie vermeiden nebenbei jede Menge Kosten und kommen schneller zum Ziel.


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Strategie – Führen: So gehen Sie den Personal-Aufbau in der Region Südlicher Oberrhein richtig an

Juni 5, 2012 in Allgemein

Laut einem Bericht im Wirtschaftsteil der Mittelbadischen Presse vom 01. Juni 2012 unterstützt die IHK Region Südlicher Oberrhein Unternehmen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Nach der Konjunkturumfrage von 1000 regionalen Unternehmen bezeichnen 95% der Unternehmen ihre Geschäftslage als positiv, und viele Firmen planen Investitionen in Kapazitätserweiterungen und Personal-Aufbau.

Bis 2015 fehlen am südlichen Oberrhein ca. 30.000 Fachkräfte  in über 50.000 Betrieben des IHK Bezirks. Gesucht werden vor allem

  • Ingenieure
  • Mechatroniker
  • Köche
  • Hotel- und Restaurantfachleute
  • Berufskraftfahrer

Zu 90% müssen sich die Unternehmen selbst um Ihre Fachkräfte  kümmern. Die IHK kann nur einen kleinen Beitrag mit ca. 10% zur Beseitigung des Fachkräftemangels leisten.

Von IHK Seite werden Kooperationen u.a. mit der türkisch-islamischen Gemeinde, der Fachhochschule Offenburg und dem Goethe Institut in Barcelona eingegangen.

Riesterer & Priemer können Unternehmen aus der Region beim aktuellen Kampf um Talente und Fachkräfte tatkräftig  unterstützen.

Aus unserer Sicht und der unserer Kunden, ist es in Zeiten Fachkräftemangels wichtig, transfer- und veränderungsstarke Talente zu finden, die schnell das nötige Fachwissen dazu lernen. Als Executive-, Management- und Salesberatung sind wir Lizenzpartner der Transferstärke-Methode®. Mit Hilfe dieser Methode können wir die Transfer- und Veränderungsbereitschaft für Weiterbildung messen und diese nachhaltig verbessern.

Mit dem Transferstärke-Test finden Sie heraus, wie verschiedene Typen von Menschen lernen, und wie schnell sie vermitteltes Wissen in ihr berufliches Tagesgeschäft ein- und umsetzen können.

Durch unseren Lizenz- und Kooperationspartner Prof. Dr. Axel Koch wurde in vielen Tests nachgewiesen, dass Fachkräfte mit einer hohen Transfer- und Veränderungsstärke

  • ihrem neuen Arbeitgeber schneller mit voller Leistungsfähigkeit zur Verfügung stehen
  • besser mit den ständigen Veränderungen im Markt umgehen können und
  • gewinnbringender für das Unternehmen sind durch Ihre Anpassungs- und Umsetzungsfähigkeiten

Der Test  kostet zur Markteinführung pro Person 97,- Euro netto. Hinzu kommt die Erläuterung der Ergebnisse für Führungskräfte und gegebenenfalls Mitarbeiter auf Honorarbasis.

Das Testergebnis erhöht wesentlich die Chance, dass sich ein neuer Mitarbeiter in das einstellende Unternehmen integriert und dort sein Potential entfaltet.

In welchem Maße dann dieses Potential eingebracht wird hängt zusätzlich an den Fähigkeiten der Führungskräfte. Denn nur wenn die Mitarbeiter entsprechend Ihren Stärken und Fähigkeiten gefordert und gefördert werden, können Sie Ihr Potential richtig entfalten. Auch hierüber gibt der Test Auskunft, da der das unterstützende Umfeld zusätzlich bewertet.

Der Test zur Transfer- und Veränderungsstärke ist eine sehr kleine Investition im Hinblick auf die möglichen Kosten, die entstehen können, wenn ein Mitarbeiter falsch eingestellt wird, bzw. nicht entsprechend seinen Stärken geführt wird.

Sprechen Sie uns gerne an, wie Ihnen die Transferstärke-Methode® bei der Entscheidungsfindung im Personal-Aufbau helfen kann.


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Strategie – Führen: Was sind die Erfolgsfaktoren von Unternehmensberatung?

Juni 1, 2012 in Allgemein

An der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer werden derzeit im Rahmen eines Forschungsprojektes die Erfolgsfaktoren von Unternehmensberatung erforscht. Diese sind u.a.Transfer- und Veränderungsstärke

  1. Zielvorstellung hinsichtlich des Beratungsprojektes
  2. Vertrauen zwischen Beratern und dem Klienten
  3. bereitgestellten Ressourcen und Projektmanagement
  4. Intensität der Kollaboration
  5. Top-Management Support (Unterstützung der Projektsponsoren)
  6. Komplexität des Beratungsprojektes
  7. Beratungserfahrung beim Klienten
  8. Einhaltung von Budget und Zeitplan
  9. Grad der Zielerreichung
  10. Know-How-Erweiterung

Immer wieder stellen wir bei der Akquise fest, dass “Unternehmensberatung” ein Unwort bei vielen KMUs ist, und viele Geschäftsführer “gebrannte Kinder” in Bezug auf Unternehmensberatung sind. Hier haben die großen Beratungsunternehmen scheinbar weniger Herausforderungen, werden doch regelmäßig bei großen Unternehmen die Entscheidungen der Geschäftsführung durch Beratungs-Know-How und Beratungs-Ergebnisse abgesichert.

Neben den o.g. Faktoren sehen wir einen zentralen “soften” Erfolgsfaktor in der Beratung, der dieser aktuellen Studie fehlt:

Die Transfer- und Veränderungsstärke der beteiligten Personen im Beratungsprojekt auf Kundenseite und bei den Beratern.

Von der Transfer- und Veränderungsstärke ist es unserer Erfahrung nach abhängig, ob

  • Zeitpläne,
  • Budgets ,
  • Aktionen und Maßnahmen und vor allem
  • die Umsetzung

wie erarbeitet und geplant erledigt werden können. Dies wirkt sich erheblich auf  den Grad der Zielerreichung und den ROI des Beratungsprojektes aus.

Um optimale Ergebnisse mit unseren Kunden in Beratung, Coaching und Training zu erreichen,  nutzen wir die Transferstärke-Methode®  unseres Kooperationspartners und Lizenzgebers, dem Arbeitspsychologen Prof. Dr. Axel Koch.

  1. Zielvorstellung hinsichtlich des Beratungsprojektes lassen sich besser erklären und abschätzen.
  2. Das Vertrauen zwischen Beratern und dem Klienten wird erheblich gestärkt.
  3. Die Ressourcen und das Projektmanagement können gezielter ausgesucht werden.
  4. Die Intensität der Zusammenarbeit der Projektbeteiligten erhöht sich wesentlich.
  5. Die Top-Management Unterstützung für das Beratungsprojekt (das unterstützende Umfeld) wird bestätigt.
  6. Die Komplexität des Beratungsprojektes kann vom Start her vereinfacht werden.
  7. Die Einhaltung von Budget und Zeitplan kann besser abgeschätzt und eingehalten werden.
  8. Der Grad der Zielerreichung ist höher, weil die Beratungsmethoden auf die jeweiligen Transfer- und Veränderungstypen ausgerichtet werden.
  9. Das Know-How wird während dem Beratungsprojekt zielgerichtet erweitert.

Setzen Sie für Beratungen in Ihrem Unternehmen nur transfer- und veränderungsstarke Berater ein, die mit Ihnen zusammen die Umsetzung neuer Strategien, Unternehmensziele und Führungsinstrumente kommunizieren und vorantreiben. Erfahren Sie jetzt mehr dazu, wie der Test zur Transfer- und Veränderungsstärke Ihnen im Vorfeld Ihrer Beratungsprojekte weiterhelfen kann.


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